http://www.zeit.de/online/2008/15/siemes-kolumne-9?from=rss

http://bestdocumentaries.blogspot.com/2008/04/tibet-undercover.html

wäre ich ein zimtschäler...

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http://www.independent.co.uk/news/world/asia/my-tibet-secret-report-from-the-roof-of -the-world-802630.html

wir können nicht auf einen friedvollen tod hoffen, wenn unser leben voller gewalt gewesen ist oder unser geist die meiste zeit von emotionen wie zorn, anhaftung oder furcht beherrscht war. wenn wir also gut zu sterben wünschen, müssen wir lernen, gut zu leben: wenn wir auf einen friedvollen tod hoffen, dann müssen wir in unserem geist und in unserer lebensführung den frieden kultivieren. DALAI LAMA

http://www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/76.php/?cl=67655771

ein (jetzt nicht mehr?) freund des yak aus südafrika: "Hope u do well - es geht Wind und es sind Segelboote auf dem Meer! Gib mal Zeichen wo du segelst - ach gar nicht hier?? Sondern Schneefall - Maedel, du bist in der falschen Klimazone!" antwort des yak: "werde gleich mal einen spam-filter einrichten, der mails, die die worte „segelboote“, „meer“ und „warm“ enthalten gar nicht erst zu mir durchdringen lässt. Aktueller wetterbericht: es ist schweinekalt und „schneeflankert“ so vor sich hin. Dass ich in einer falschen klimazone sitze, das weiß ich – aber auch daran arbeite ich… " ;-)

alle treuen the-writing-yak-fans werde es sich schon gedacht haben: das bild links oben zeigt nicht das wahre yak. zur feier des tages wird daher in diesem blog mit einer tradition gebrochen: zum allerersten mal gibt es ein foto! als kleines dankeschön für einjährige treue, wird ein streng gehütetes geheimnis gelüftet. das bild zeigt das wahre yak (im vordergrund)....

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http://osocio.org/message/beijing_olympics_logo_alternative/

http://osocio.org/category/beijing_olympics/

ein sterblich´ auge nähm ihn zwar
als meteor, als nordlicht wahr,
doch weiß die peri wohl: der schein
es muss des engels lächeln sein,
womit er mild die träne grüßt,
die bald den himmel ihr erschließt.

(aus Robert Schumanns "Das Paradies und die Peri", op.50; Text: Emil Flechsig und Robert Schumann nach Thomas Moores Lalla Rookh; gestern gehört im Musikverein - die Musik noch immer im Ohr;)